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Rassismus in der Bibel? Ja oder Nein?

Ein wirklich schwieriges Thema. Auf der einen Seite wird gesagt, man solle keine anderen Götter neben Gott haben. Was ist aber mit den Andersgläubigen oder Menschen die gar nicht glauben? Sollte man diese dafür verachten, dass sie einen anderern Glauben haben? Aber unter Gottes sind doch alle gleich. Oder bezieht sich das nur auf Christen? Das wäre aber doch schon wieder sehr rassistisch ... In der Bibel wird erzählt, liebe deinen Nächsten wie dich selbst. An anderen Stellen heißt es dann wieder, dulde Andersgläubige aber verachte sie, denn sie haben nicht den selben Rang wie du. Es gibt aber auch Stellen, wo gemeint wird man solle andere dazu bringen auch an Gott zu glauben oder sogar ihren Glauben zu bezwingen und sie zu "reinigen". Viele nehmen das zu Ernst und versuchen dies zu erzwingen, sowohl in der Geschichte als auch in der Neuzeit. Sollten wir nicht einfach an das glauben dürfen, an das wir wollen? Und wenn jemand nicht den selben Glauben teilt, wie man selbst, muss man ihn deswegen anders behandeln? Und selbst wenn man an niemanden glaubt, sollte dies doch völlig in Ordnung zu sein? Warum waren wir schon auf dem Mond, haben es aber immer noch nicht geschafft, dass jeder an das glauben darf an das er auch wirklich glaubt?
17.6.15 14:50
 
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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(17.6.15 17:30)
Leute glauben in erster Linie, weil ihnen das von kleinauf eingetrichtert wurde. Wie soll man da glauben, was man will?!

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